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2. Tagung des 10. Landesparteitages

Eine Botschaft hat diesen Parteitag besonders geprägt: An uns kommt niemand vorbei.

Denn für uns ist klar: Wir sind keine einfache Mehrheitsbeschafferin für die Voigt-Regierung, aber wir haben gemeinsam Verantwortung für die Menschen in Thüringen. Wo wir konkrete soziale Verbesserungen erreichen können, werden wir dafür kämpfen und verhandeln. Gleichzeitig erwarten wir Verbindlichkeit: Vereinbarungen müssen eingehalten und bereits ausgehandelte Verbesserungen im Haushalt umgesetzt werden. Das gilt zum Beispiel für den Transformationsfonds zum Erhalt von Arbeitsplätzen für die Thüringer Automobil- und Zulieferindustrie.

Mit großer Mehrheit haben wir außerdem unseren Leitantrag beschlossen und damit den Blick nach vorn gerichtet. Unser Ziel ist es, Die Linke als sozialistische Mitgliederpartei weiter zu stärken.

Deshalb haben wir uns 20.000 Gespräche mit den Menschen in Thüringen vorgenommen: an Haustüren, Infoständen, auf Straßen und Plätzen und auch über den Gartenzaun hinweg. Wir wollen zuhören, Probleme gemeinsam angehen und zeigen, dass linke Politik nicht nur im Parlament stattfindet.

Unser Anspruch für die nächsten Jahre ist groß: Wir wollen wieder stärkste Kraft werden und bei den Wahlen 2029 um eine führende Rolle in Thüringen kämpfen, denn an uns kommt niemand vorbei. Der Landesparteitag hat dafür wichtige Weichen gestellt.

Beschlüsse

Wahlen

Als Delegierte für den Parteirat wurde gewählt:

  • Julia Langhammer

Als Ersatzdelegierte für den Parteirat wurde gewählt:

  • Susanne Spira

Als Mitglieder der Landesfinanzrevisionskommission wurden gewählt:

  • Klaus Häßner
  • Dr. Alexander Bierbach
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