Zum Hauptinhalt springen

Wir trauern um unseren Genossen Götz Kölbl

04.05.1957 - 23.01.2023

Am Montag verstarb nach langer schwerer Krankheit unser Genosse Götz Kölbl. Nicht nur wegen seines markanten Äußeren hinterließ Götz Kölbl deutlich sichtbare Spuren. In Rudolstadt hat Götz Kölbl lange Jahre das Gesicht der dortigen Linkspartei mit geprägt. In einem Nachruf würdigen auch die Stadt und Bürgermeister Jörg Reichl unseren Genossen:

EIN VERLUST FÜR RUDOLSTADT: TOD DES ENGAGIERTEN STADTRATMITGLIEDS GÖTZ KÖLBL

Ein Nachruf auf den langjährigen Fraktionsvorsitzenden und politischen Kämpfer für Gerechtigkeit und Solidarität

Die Stadt Rudolstadt trauert um ihr langjähriges Stadtratsmitglied und Fraktionsvorsitzenden der Linksfraktion, Götz Kölbl. „Götz war ein streitbarer Kämpfer für Gerechtigkeit und Solidarität, der sich über Jahrzehnte für die Belange der Stadt und ihrer Bürger eingesetzt hat“, so Bürgermeister Jörg Reichl. „Er war vielleicht das bekannteste Gesicht der Rudolstädter Linken und hat sich stets gegen rechte Tendenzen in der Bevölkerung engagiert.“

Kommunalpolitische Erfahrung sammelte Götz Kölbl ab 2004 als Sachkundiger Bürger im Wirtschaftsausschuss. Seit 2009 war er Mitglied des Stadtrates und seit 2014 Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE.

Politisch aktiv war Götz Kölbl bereits seit den 80er Jahren. Insgesamt 13 Jahre war er Vorsitzender des Ortsvorstandes der LINKEN in Rudolstadt. Das langjährige Kreisvorstandsmitglied unserer Partei war auch Mitglied des Landesvorstandes der PDS gewesen. Götz wurde 65 Jahre alt.

Wir sind in diesen Stunden in Gedanken bei seiner Familie: seiner Frau, seinen beiden Kindern und seinem Enkelkind.

Götz wird uns allen fehlen. Wir sind ihm als Thüringer LINKE zu großem Dank verpflichtet.

Mathias Günther

Landesgeschäftsführer

Die LINKE. Thüringen lobt anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März. einen Preis aus. Dieser würdigt herausragendes Engagement von Frauen und Fraueninitiativen, welche konsequent für Gleichstellung, Emanzipation und körperliche Selbstbestimmung eintreten. Damit sollen außergewöhnliche Leistungen für Frauen u.a. in Gesellschaft, Kultur, Arbeitswelt oder Politik Anerkennung finden.
Alles rund um den Käte-Duncker-Preis: www.kaete-duncker.die-linke-th.de

Was jetzt gefragt ist, sind soziale Schutzschirme für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die kommunalen Energieversorger.
Wer von der Krise übermäßig profitiert, muss zu deren Bewältigung einen Beitrag leisten. Wir brauchen eine sichere und bezahlbare Grundversorgung für jede und jeden, die dem Durchschnitt des Verbrauchs der vergangenen Winter anzupassen ist. Die Zukunft der Energiearchitektur muss - dezentral, regional und regenerativ - organisiert sein.

www.energie-aber-fair.de

Am 12. Februar wählen die Wahlberechtigten in Berlin bei einer Wiederholungswahl ein (neues) Abgeordnetenhaus. Bei der letzten Wahl holten unsere Genoss*innen 14,1 % und regieren als Juniorpartnerin mit. Dort haben sie einiges erreicht: Seit Juli 2022 gilt ein Landesmindestlohn von 13 €, es gibt ein kostenloses Mittagessen in der Grundschule und freie Fahrt mit Bus und Bahn für Schulkinder. Außerdem wurde das Stromnetz rekommunalisiert und ist wieder in öffentlicher Hand – um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Hier anmelden >>>


Beschluss des Landesvorstand

Solidarisch an der Seite der Post-Beschäftigten

DIE LINKE. Thüringen stellt sich solidarisch an die Seite der Postbot:innen und unterstützt sie in ihrem Kampf um eine angemessene Bezahlung. Die Relevanz von Arbeit wird uns als Gesellschaft oft erst dann bewusst, wenn sie einmal fehlt. Niemand von uns möchte sich vorstellen, wie es wäre, wenn wir anstatt uns auf den täglichen Besuch von Postbot:innen verlassen zu können, selbst die Post und die Pakete zu den Orten schaffen müssten, wo sie hin sollen. Sei es die Karte aus dem Urlaub, der Brief an das Amt oder das manchmal recht schwere Weihnachtspaket der Großeltern. Denn ob es regnet, stürmt oder schneit: Ihr sorgt dafür, dass wir alle unsere Post in unseren Briefkästen haben. Weiterlesen


Ulrike Grosse-Röthig, Christian Schaft

Wir brauchen Wege aus der staatlich geförderten Armut.

“Anstatt eines Systemwechsels, der armen Menschen ihre Würde wiedergibt, bleiben nur Schönheitsreparaturen an Hartz IV übrig. Die Änderungen reichen nicht aus. Wir brauchen Wege aus der staatlich geförderten Armut. Dieses Ziel wurde verfehlt, das Sanktionssystem bleibt bestehen. Wir haben und werden in Bundestag und Bundesrat Vorschläge machen, wie eine sanktionsfreie Mindestsicherung aussehen kann.” Weiterlesen


Bürgergeld: Was sagt DIE LINKE in Thüringen dazu?

Der Ampel-Entwurf zum Bürgergeld war keine Abkehr und keine Überwindung vom Hartz-IV-System. Die Union hat den Gesetzentwurf im Vermittlungsausschuss noch massiv verschlechtert. Lesen Sie hier unsere Einschätzung zum Bürgergeld in Form eines FAQ: Weiterlesen

Es ist schon komisch: Mal warnt die CDU in Thüringen vor dem Zerfall der Wirtschaft unter r2g, mal schmückt sie sich mit rot-rot-grünen Projekten. Unter dem Titel und dem Hashtag “Thüringen kann mehr” schaltet sie schon jetzt großformatige Anzeigen in den hiesigen Zeitungen und Sozialen Netzwerken. Dabei nimmt sie es mitunter mit den Fakten nicht ganz so genau. Ihre haarsträubendsten Behauptungen der letzten Zeit haben wir deshalb auf dieser Seite einmal etwas näher beleuchtet. Und kommen zu dem Ergebnis: Die Wahrheit trägt jedenfalls nicht das Orange der selbsternannten Thüringenpartei. Aber lesen Sie selbst...

  1. Landesausschuss
    18:00 - 20:00 Uhr

    Sitzung des Landesausschusses

    In meinen Kalender eintragen
  1. 17:00 - 20:00 Uhr
    Erfurt, DIE LINKE. Thüringen

    Sitzung des Landesvorstandes

    In meinen Kalender eintragen
  1. 17:00 - 20:00 Uhr
    Erfurt, DIE LINKE. Thüringen

    Sitzung des Landesvorstandes

    In meinen Kalender eintragen