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Mit dem Mietendeckel Mieten-Notstand und Wohnarmut stoppen

Katja Maurer

Die Mietpreisexplosion ist kein Naturgesetz, sie lässt sich stoppen. Die Landesvorsitzende der Lnken in Thüringen, Katja Maurer, erklärt: „Mit dem Mietendeckel-Konzept der Linken im Bundestag gibt es jetzt ein regional differenziertes Instrument für dauerhaft bezahlbare Mietpreise. Damit bekämpfen wir auch in Thüringen langfristig den Mieten-Notstand und Wohnarmut.“ 

Dies betrifft nicht nur die großen Städte mit absurd hohen Mieten. Auch landesweit mussten Mieterinnen und Mieter für die Neuanmietung einer Wohnung im Jahr 2024 35% mehr Miete zahlen als noch 10 Jahre zuvor. Maurer weist darauf hin: „Wohnen ist ein Menschenrecht und kein Spekulationsgut, das zu Verdrängung und Armut führt. Der gesetzlicher Mietendeckel ist dringend notwendig, machbar und verfassungskonform, wie ein neues juristisches Gutachten klarstellt.“ 

Statt Investoren zu schützen steht Die Linke steht an der Seite der Mieterinnen und Mieter: Wohnen muss für alle bezahlbar und sicher sein, niemand soll um sein Zuhause fürchten müssen.

Den Antrag der Bundestagsfraktion finden Sie hier

Die Initiative Mietendeckel jetzt startet am Montag, d. 31.08., eine bundesweite Petition für die Einführung eines bundesweiten Mietendeckels.

 

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