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Sozialpolitik weiterhin in den Mittelpunkt stellen!

Die nun veröffentlichten sozialen Forderungen und Erwartungen der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen an die Landespolitik finden Unterstützung bei der Partei Die Linke. Deren Landesvorsitzende Ulrike Grosse-Röthig erwartet auch von einer kommenden Landesregierung, dass aktive Sozialpolitik in Zeiten wachsender Existenzängste weiterhin im Mittelpunkt stehen müsse. Sie sagt:

„Das Soziale muss weiterhin im Mittelpunkt stehen. Von Kleinauf bis ins hohe Alter muss der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden, das ist eine Aufgabe von Politik gerade in diesen Zeiten der Unsicherheit. Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege wirft mit ihren Forderungen die richtigen Fragen auf: Wie gelingen gute Arbeit und gute Bildung, bessere Pflege, Fachkräftegewinnung und Inklusion? Das Ziel muss sein, gleiche Chancen und gleiche Lebensverhältnisse für alle Menschen in Thüringen zu ermöglichen. Diesem wichtigen Appell müssen sich auch die Brombeer-Koalitionäre stellen. Als Linke stehen wir für das Versprechen, den sozialen Interessen weiterhin Gehör zu verschaffen und die Stimme derer zu sein, die das Leben am Laufen halten, egal ob im Kindergarten oder in der Pflegeeinrichtung. Dafür werden wir an der Seite der Sozialverbände eintreten.”

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