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Die Vorsitzende der Thüringer LINKEN, Ulrike Grosse-Röthig, forderte eine echte Entlastung anstatt der FDP-Klientelpolitik

Eine Reform des Unterhaltsrechts birgt neue Armutsrisiken. Wenn die FDP Eltern tatsächlich entlasten will, muss sie ihre Blockadehaltung gegenüber der Kindergrundsicherung beenden!

Das 2018 eingeführte Thüringer Landesprogramm "Solidarisches Zusammenleben der Generationen (LSZ)" ist ein konkretes Beispiel LINKER Politik, wie Kommunen in der Familienförderung bedarfsgerecht unterstützt und damit Thüringer Familien gestärkt werden.
Die Bundesregierung muss ihrem Koalitionsversprechen, die Kinder zu unterstützen, die es am meisten brauchen, endlich nachkommen, anstatt Elternteile mit einer Unterhaltsrechtsreform, die weitere Armutsrisiken birgt, gegeneinander auszuspielen.

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