Zum Hauptinhalt springen

Helaba: Atomwaffen dürfen kein Bombengeschäft sein

 

Angesichts der verkündeten hervorragenden Bilanzzahlen der Helaba verweist die Landesvorsitzende der LINKEN auf den aktuellen Beschluss des Landesvorstandes „Atomwaffen dürfen kein Bombengeschäft sein.“

Darin werde die Landesregierung gebeten, ihren Einfluss geltend zu machen, dass die Landesbank Hessen-Thüringen Investitionen in Nuklearwaffen und Rüstungsgeschäfte unterlässt und Geldanlagen und Geschäfte jeglicher Art in atomare Massenvernichtungswaffen beendet.

Nach einer Veröffentlichung der internationalen Kampagne für die Abschaffung von Atomwaffen sind acht deutsche Finanzinstitute mit knapp 7,6 Milliarden Euro in die Finanzierung von Atomwaffenherstellern verstrickt. Danach soll auch die Helaba mit 179,2 Millionen Euro an diesen Geschäften beteiligt sein.

„Da Deutschland sich dem Ziel einer atomwaffenfreien Welt verpflichtet fühlt, müssen diese Investitionen in Nukleartechnologie schnellstens beendet werden“, fordert Susanne Hennig Wellsow. Beschluss des Landesvorstandes vom 20.3.2015
 

 

Jürgen Spilling Pressesprecher DIE LINKE. Landesverband Thüringen
Eugen-Richter Straße 44, 99085 Erfurt
Telefon 0361 - 60 111 42, Fax 0361 - 60 111 41
E-mail: jspilling@die-linke-thueringen.de
www.die-linke-thueringen.de  
 
Zurück zum Kopf der Seite