Termine

2. September 2014 -  2. März 2015 | 2 Einträge gefunden
Bernd Riexinger in Neuhaus/Sonneberg
2. September 2014 09:30 - 17:00
9:30 - 12:00 Uhr, Infostand Neuhaus 15:00 - 17:00 Uhr, Sonneberg, Wolkenrasen,... Mehr
Wahlen DIE LINKE. Thüringen
Trailertour in Pößneck
2. September 2014 16:00 - 17:00
- Redebeiträge von Bodo Ramelow auf dem Pößnecker Marktplatz Mehr
Trailertour/ Bodo Ramelow DIE LINKE. Thüringen
 
Medizinische Versorgung auch auf dem Land, aktive Vereine und ein humanitärer Umgang mit Flüchtlingen gehören zu einer Gesellschaft, für die ich mich stark mache.
Aktuelle Meldungen
1. September 2014

Lieberknecht muss Aufklärung leisten

Die Vorsitzende der Thüringer LINKEN, Susanne Hennig-Wellsow, fordert nach den Berichten über die Verquickungen zwischen der Thüringer Staatskanzlei, der Thüringer CDU und dem Medienprojekt "Tolles Thüringen" im Jahr 2009 Aufklärung von Ministerpräsidentin und CDU-Landeschefin Christine Lieberknecht. Sie erklärt: Was jetzt ans Licht kommt, ist nicht weniger als eine Thüringer Staatsaffäre ersten Ranges. "Tolles Thüringen" stand offenbar im Mittelpunkt einer politischen Dreiecksbeziehung zwischen der Thüringer Union, der Landesregierung und einem Klinikkonzern, alles unter tatkräftiger Mitwirkung der Staatskanzlei. Das hat mehr als ein Geschmäckle. Der Verdacht, dass hier bewusst die Transparenzregeln des Parteienrechts umgangen wurden, wiegt schwer. Die Ministerpräsidentin und CDU-Landesvorsitzende muss sich dazu erklären. Frau Liebknecht schuldet der Öffentlichkeit überzeugende und vollständige Antworten, wenn sie weitere Konsequenzen vermeiden will, spätestens in der kommenden Legislaturperiode. Wir brauchen bundesweit gesetzliche Regeln, die derartige Formen des Sponsorings untersagen. Mehr...

 
31. August 2014

ThüringerInnen sollen rechtspopulistischen und extrem rechten Parteien rote Karte zeigen

Die Vorsitzende der Thüringer LINKEN, Susanne Hennig-Wellsow, erklärt zum Ausgang der Landtagswahl in Sachsen: DIE LINKE ist souverän als Oppositionsführerin im sächsischen Landtag bestätigt worden. Sie ist das vierte Mal in Folge zweitstärkste parlamentarische Kraft. Die Wählerinnen und Wähler haben den Auftrag für eine klare und harte Opposition an DIE LINKE erneuert. Die absolute Mehrheit der CDU konnte verhindert werden. Die Ergebnisse von AfD und NPD mit zusammen rund 15 Prozent bei dieser Wahl bedeuten einen spürbaren Rechtsruck in Sachsen. Die niedrige Wahlbeteiligung hat diese Ergebnisse befördert. Der heutige Wahltag ist deshalb ein schlechter Tag für die Demokratie. In Thüringen herrscht dagegen eine deutliche Wechselstimmung. Die Wählerinnen und Wähler haben mit der LINKEN und Bodo Ramelow eine echte Alternative zu einer CDU-geführten Landesregierung. Die anstehende Richtungsentscheidung hin zu einer sozialen und demokratischen Politik in Thüringen lässt mich hoffen, dass die Wahlbeteiligung in Thüringen deutlich höher ausfällt. Ich wünsche mir vor allem, dass die Thüringerinnen und Thüringer rechtspopulistischen und extrem rechten Parteien die rote Karte zeigen. Mehr...

 
28. August 2014

CDU sollte sich lieber auf erste Legislaturperiode in der Opposition vorbereiten

Die Vorsitzende Thüringer LINKEN, Susanne Hennig-Wellsow, reagiert verhalten auf das von der Landes-CDU vorgestellte 100-Tage-Programm für die Zeit nach der Landtagswahl. Hennig-Wellsow moniert die mangelnde Glaubwürdigkeit der Ankündigungen. Sie erklärt: Dieses 100-Tage-Programm ist bereits jetzt Makulatur. Die CDU will in 100 Tagen korrigieren, was sie in 24 Jahren versäumt hat. Das glaubt niemand. Alles mögliche versprechen und ans Ende einen Finanzierungsvorbehalt stellen, das ist im Ergebnis weniger als nichts, das ist die Ankündigung von weiteren fünf Jahren Stillstand, Streit und Skandalen. Thüringen braucht eine bessere Politik, Thüringen braucht eine bessere Regierung, die entschlossen die liegen gelassenen Probleme anpackt und für einen neuen Aufbruch steht. Die CDU täte besser daran, sich auf ihre erste Legislaturperiode in der Opposition vorzubereiten, als Regierungsprogramme zu formulieren, denen niemand mehr Glauben schenkt.  Mehr...

 
27. August 2014

Spitzengespräch zwischen GdP, LINKE und Linksjugend am 26. August

Am Abend des 26. August fand in der Erfurter Geschäftsstelle der Thüringer LINKEN ein Spitzengespräch zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Gewerkschaft der Polizei (GdP), der Linksjugend.Solid und der Partei DIE LINKE statt. Thema des Spitzengesprächs waren die Irritationen unter Polizistinnen und Polizisten rund um die Wahlkampagne der Thüringer Linksjugend. Im Verlauf des Spitzengesprächs wurde Einigkeit darüber erzielt, dass die Debatte über mehr Rechtssicherheit im Umgang zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Polizei legitim ist.  Mehr...