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Ulrike Grosse-Röthig, Christian Schaft

Dokumente wie die UN-Kinderrechtskonvention helfen nur dann etwas, wenn sie auch mit Leben gefüllt werden

Am Sonntag, den 20.11.22 jährt sich der Tag der Unterzeichnung der UN-Kinderrechtskonvention, dazu erklärt die Vorsitzende der LINKEN in Thüringen, Ulrike Grosse Röthig:
"Dokumente wie die UN-Kinderrechtskonvention helfen nur dann etwas, wenn sie auch mit Leben gefüllt werden. Dass wir über 30 Jahre nach der Unterzeichnung noch immer darüber diskutieren müssen, ob Kinderrechte in die Verfassung gehören, ist deshalb eine Farce. Kinder und Jugendliche sind eigenständige Personen mit eigenständigen Interessen, die es zu schützen und zu fördern gilt.”
„Der Schutz und die Förderung der Rechte von Kindern und Jugendlichen und der Schutz des Kindeswohls, sowie das demokratische Mitspracherecht der Kinder und Jugendlichen wollen wir in der Verfassung in Thüringen gestärkt sehen - Kinderrechte sind fundamental,“ ergänzt der Co-Vorsitzende Christian Schaft.
„Die Stärkung von Kinderrechten muss zwingend auch mit dem Schutz vor Armut verbunden sein. Es braucht endlich eine echte Kindergrundsicherung. Die Ampel muss liefern, und zwar jetzt, “ fügt Grosse-Röthig abschließend hinzu.

Pressekontakt

René Kolditz

Pressesprecher
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