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Wolfgang Albold als neuer Vorsitzender der LAG Senioren gewählt

In der Sitzung des Sprecherrates der LAG Senioren der LINKEN in Thüringen am 19. März 2015 wurde Wolfgang Albold als neuer Vorsitzender gewählt. Nachdem Ursula Monsees bekanntgemacht hat, nicht noch einmal als Vorsitzende zu kandidieren wählte der Sprecherrat am 19. März einen neuen Vorsitzenden. Wolfgang Albold bedankte sich nach seiner Wahl für das entgegengebrachte Vertrauen. Er sprach die Hoffnung aus, dass sich die Mitglieder des Sprecherrates auch weiterhin aktiv in die Arbeit einbringen um die vom Landesparteitag beschlossenen seniorenpolitischen Leitlinien umzusetzen. Wolfgang Albold würdigte die jahrelange Arbeit der bisherigen Vorsitzenden Ursula Monsees. Er zeigte sich erfreut dass Ursula Monsees im Sprecherinnenrat verbleibt und somit ihre großen Erfahrungen einbringen kann und dem neuen Vorsitzenden beratend zur Verfügung stehen will.

Am 16. Juni 2015 befasste sich der Sprecherrat der LAG Senioren in seiner Beratung mit der abschließenden Vorbereitung der Seniorenkonferenz am 25. Juni im Thüringer Landtag. In einer aufgeschlossenen und ergebnisreichen Diskussion verständigte sich der Sprecherrat mit der Sozialministerin Heike Werner zu den seniorenpolitischen Schwerpunkten der Thüringer Landesregierung.

Am Donnerstag dem 17. September 2015 traf sich in Erfurt der Sprecherrat der LAG Senioren zu einer turnusmäßigen Beratung. Im Mittelpunkt stand eine Information der Landesvorsitzenden der Partei DIE LINKE. Thüringen Susanne Hennig-Wellsow über die aktuelle politische Situation in Thüringen und die Vorbereitung des Landesparteitages im November in Gotha. Die Mitglieder des Sprecherrates informierten sich über die Arbeit der AG`s in den Kreisverbänden. In Vorbereitung auf den Landesparteitag in Gotha, wählte der Sprecherrat aus seiner Mitte 7 Delegierte.

Zu Ihrer letzten Beratung im Jahr 2015 traf sich am 10. Dezember 2015 die LAG Senioren. Im Mittelpunkt der Beratung stand die Auswertung des Landesparteitages in Gotha und die Schwerpunkte der Seniorenarbeit für das Jahr 2016. Auf der Grundlage einer Einschätzung von Margit Jung Vizepräsidenten des Thüringer Landtages und familienpolitische Sprecherin der Fraktion und des LAG Vorsitzenden Wolfgang Albold, fand eine ausführliche und inhaltsreiche Diskussion zu dieser Thematik statt. Die LAG diskutierte Vorschläge für den Arbeitsplan 2016. Es wurde angeregt im Frühjahr 2016 eine Fachkonferenz zur Seniorenmitbestimmung durchzuführen, die Aufgaben der Seniorenbeiräte in den Kreisen zu beleuchten und sich 2016 mit der gesundheitlichen Versorgung, dem Hausarztprinzip und der Pflegeversorgung zu beschäftigen. Die LAG Senioren verabschiedete aus ihren Reihen die Genossen Gerhard Neumaier aus Gera und Dieter Kirchner aus Hildburghausen. Der Vorsitzende Wolfgang Albold dankte beiden Genossen für ihre jahrelange Arbeit in der LAG und wünschte ihnen für ihre weitere Arbeit alles Gute.

NACHRUF

DIE LINKE. Thüringen trauert um Karl-Heinz Frenzel aus Arnstadt, der im Alter von 85 Jahren nach schwerer Krankheit verstarb.

Mit ihm verlieren wir einen Menschen, einen Genossen, einen Freund, der uns stets mit Rat und Tat zur Seite stand.Insbesondere für die Landesarbeitsgemeinschaft Seniorinnen und Senioren, deren SprecherInnenrat er bis zu seiner Erkrankung angehörte, war er viele Jahrzehnte ein verlässlicher Ansprechpartner und Kümmerer. Als Mitbegründer der Arbeitsgemeinschaft in Arnstadt und im Ilm-Kreis gehörte er zu den Aktivisten.Mit Engagement und Zielstrebigkeit wollen wir versuchen die Lücke, die er hinterlässt, zu schließen. Dieses wird sehr schwer.Sein Wirken für unsere gemeinsame Sache werden wir stets in Ehren halten.Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Neuer Sprecherrat der AG Senioren

Am 18. April 2013 fand die 7. Hauptversammlung der AG Senioren im Landesverband Thüringen statt. Knut Korschewsky, Landesvorsitzender der LINKEN.Thüringen dankte den Seniorinnen und Senioren in seinem Grußwort für die geleistete Arbeit.

Die seniorenpolitischen Standpunkte, die auf dem Landesparteitag am 13.11.2010 beschlossen wurden, seien Arbeitsgrundlage in der seniorenpolitischen Arbeit des Landesverbandes. Themen wie Altersarmut, Mindestlohn, gleiche Renten in Ost und West, Abzug aus Afghanistan stünden auch bei den Seniorinnen und Senioren im Mittelpunkt der Diskussionen. Dies bestätigte auch Sylvia Wirth, Sprecherin der BAG Senioren, die als Gast der Hauptversammlung teilnahm. Thüringen sei bundesweit Vorreiter in der Seniorenpolitik, wofür sie der AG und auch dem Landesverband ausdrücklich dankte.

„Soziale Gerechtigkeit und Frieden, das sind Themen, die mit uns verbunden werden. Hier trauen uns die Wähler die entscheidenden Kompetenzen zu.“ so Uschi Monsees in ihrem Rechenschaftsbericht. „Wir wollen in Vorbereitung der Wahlen all unsere Möglichkeiten nutzen, uns zu beteiligen.“

Genossin Monsees verabschiedete langjährige Mitglieder der AG Senioren und dankte ihnen für ihr Engagement.

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20 Jahre AG Senioren

Am 06.10.2011 fand die Festveranstaltung der AG Senioren der LINKEN im Erfurter Pullmann Hotel statt. Ursula Monsees als Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft eröffnete feierlich mit einem Glas Sekt die Festveranstaltung. Sie begrüßte Gabi Ohler als Mitglied des Bundesvorstandes der Partei, den Landesvorsitzenden Knut Korschewsky, Dieter Hausold, als langjährigen ehemaligen Landesvorsitzenden, Frank Tempel als Mitglied des Bundestages, sowie Karin Söllner als Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren.

Einen Ausblick auf die zukünftigen Aufgaben gab MdL Margit Jung. Das von der Landtagsfraktion der LINKEN im Jahr 2009 eingebrachte Seniorenmitbestimmungsgesetz liegt immer noch auf „Eis“. Die Landesregierung hat aus der Mitbestimmung der Seniorenbeiräte nur noch eine Mitwirkung gemacht, was einer starken Einschränkung der Beteiligung gleichkommt. In der jetzigen Form wird der Gesetzentwurf der Landesregierung von den Vereinen und Verbänden abgelehnt. Gegenwärtig wird unser eigener Gesetzentwurf den aktuellen Anforderung angepasst, so Margit Jung. Dabei sind Themen wie Altersarmut, Wohnen im ländlichen Raum, Öffentlicher Personennahverkehr, Stadtentwicklungskonzepte und Gesundheitspolitik Schwerpunkte unserer Arbeit. Seniorenbeauftragte in allen Kreisen und kreisfreien Städte sind eine Forderung in unserem Gesetzentwurf.

Margit Jung rief alle Seniorinnen und Senioren auf, sich zu empören. Wir können uns nicht damit zufrieden geben, dass z.Z. Rentenberatungsstellen in Größenordnungen geschlossen werden.

 Dieter Hausold, der die Festrede hielt, zog Bilanz über 20 Jahre  Erfolgsgeschichte PDS/DIE LINKE an der insbesondere die Seniorinnen und Senioren ihren Anteil haben. "Zunächst habt ihr Euch in vorderster Reihe 1989/1990 beteiligt, als es darum ging das Vertrauen für unsere Partei zurückzugewinnen bzw. neu zu gewinnen. Ihr seid die ersten Schritte mitgegangen auf unserem Weg, der bestimmt ist von der Erkenntnis, dass ohne Demokratie und Freiheit kein Sozialismus möglich ist – der Weg zum demokratischen Sozialismus. Die Seniorenpolitik unserer Partei unterscheidet sich grundlegend von der anderer Parteien. „Für uns, stehen Menschenwürde, soziale Gerechtigkeit und gleichberechtigter Zugang zu Kultur und Bildung für ältere Menschen und natürlich eine angemessene gesundheitliche Versorgung und Betreuung an erster Stelle“, so Hausold.

Im Grußwort des Landesvorsitzenden, Knut Korschewsky, sprach dieser den Seniorinnen und Senioren  ausdrücklich seinen Dank für die geleistete Arbeit in den letzten 20 Jahren aus. „Ohne euch, gäb´ es uns heute nicht. Eurem Kampfgeist und Engagement verdanken wir so vieles.“ Korschewsky betonte die gute und enge Zusammenarbeit der AG mit dem Landesverband.

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AG Senioren mit eigenem Antrag zum Programmentwurf

In den vergangenen Monaten diskutierte die AG Senioren des Landesverbandes der LINKEN in Thüringen den Progammentwurf der Partei. In Zusammenfassung der Diskussion entstand ein konkreter Antrag an die Programmgruppe Thüringen. Diese wird am 29. März 2011 alle eingegangen Anträge beraten und zusammenfassen und anschließend dem Bundesvorstand mitteilen. Während der Programmdebatte wurden auch die seniorenpolitischen Standpunkte der Bundespartei, sowie die Leitlinien des Landesverbandes Thüringen ständige Begleiter in der Diskussion. Dabei ist den Genossinnen und Genossen der AG klar, dass das Programm sich auf kurze Ergänzungen beschränken muss, jedoch den grundsätzlich anderen Umgang mit Alter und den gesamtgesellschaftlichen Aspekt eines anderen Alters- und Generationsbegriffes abbilden sollte.

In der Begründung zum Antrag der AG Senioren heißt es unter anderem:

„Die Partei DIE LINKE steht für ein anderes Altersbild, das Alter nicht nur mehr mit Defiziten und Mängeln gleichsetzt und „mit hohen Kosten für Rente, Gesundheit und Pflege verbindet. Alter ist ein Lebensabschnitt mit eigenenen Bedürfnissen, Ansprüchen, Vorstellungen und Erlebnismögichkeiten. Altwerden und Altsein werden zunehmend nicht mehr als Sackgasse empfunden, sondern als Chance zur persönlichen Entfaltung verstanden.“

Die Vorsitzende, Usrula Monsees, der AG Senioren dankte insbesondere Margit Jung und Gabi Ohler, die die AG sehr unterstützt haben insbesondere in der Zusammenfasung der Diskussion und der Antragstellung.

Hier erhalten Sie den Antrag als PDF-Dokment.


Ursula Monsees als neue Vorsitzende der AG Senioren gewählt

In der Sitzung des Sprecherrates der AG Senoiren der LINKEN in Thüringen am 13.12.2010 wurde Ursula Monsees als neue Vorsitzende gewählt, Stellvertreterin ist Dorothea Reuss aus Erfurt

Nachdem Christa Steppart ihren Rücktritt als Vorsitzende, aus gesundheitlichen Gründen, in Steinthaleben auf dem Parteitag bekannt gab, wählte der Sprecherrat in ihrer Sitzung am 13.12.2010 neu. Zuvor hatte der Sprecherrat noch einmal gebührend ihrer bisherigen Vorsitzenden für die jahrelang geleistete Arbeit gedankt, und ihr alles Gute gewünscht. Christa Steppart sagte dazu: „Man soll aufhören wenn es am schönsten ist. Und außerdem bleibe ich ja Mitglied im Sprecherrat, nur eben nicht mehr als Vorsitzende.“

Nach der Wahl der neuen Vorsitzenden, bedankte sich Ursula Monsees für das Vertrauen, rief jedes Mitglied im Sprecherrat zur Mitarbeit auf, sich einzubringen und zu engagieren, um so, die auf dem Parteitag beschlossenen seniorenpolitischen Leitlinien in die Tat umzusetzen.

In der anschließenden Diskussion zum Arbeitsplan 2011 wurden die weiteren Aufgaben insbesondere zur Programmdebatte beschlossen. Diese ist besonders wichtig, denn sozial geht nur mit uns.

PM Vorstizende der AG Senioren gewählt

Protokoll der Sitzung vom 13.12.2010

Für eine neue Kultur des Altern und des Alters

Auf dem Parteitag der LINKEN in Thüringen wurden am 13. November 2010 in Steinthaleben die seniorenpolitischen Leitlinien beschlossen. Das erste mal in der Geschichte der Partei hat sich ein Parteitag mit diesem Thema beschäftigt.

Christa Steppat, die Vorsitzende des Sprecherrates der AG Senioren in Thüringen, fand ihr Lebenswerk bestätigt. An diesem denkwürdigen Tag gab sie ihren Rücktritt als Vorsitzende, aus gesundheitlichen Gründen, bekannt. Sie gab der Nachfolgerin und allen die sich in der Seniorenpolitik engagieren mit auf den Weg, die nun beschlossenen Leitlinien mit Leben zu erfüllen. Diese als Handlungsrahmen für die Kommunalpolitik zu verwenden und immer am „Ball zu bleiben“. Die demographische Entwicklung in Thüringen fordert es geradezu heraus den Worten Taten folgen zu lassen. Den Abgeordneten in den verschiedenen Parlamenten von Gemeinde bis Landtag ist zu empfehlen mit offenen Augen durch die öffentlichen Räume zu gehen und bewusst zu beobachten. Bei Rückbesinnung auf die seniorenpolitischen Leitlinien und der Würde des Menschen auch im Alter ein selbstbestimmtes Leben zu führen, dürfte es nicht schwer sein, notwendige Änderungen herbeizuführen. Politik für ältere Menschen begreifen wir als Gegenwarts- und Zukunftsaufgabe.

Link zu den seniorenpolitischen Leitlinien

Rede von Christa Steppat

Programmentwurf bei den Seniorinnen und Senioren diskutiert

Am 03.06.2010 traf sich der Sprecherrat der AG Senioren zu seiner konstituierenden Sitzung. Als Gäste zur Srecherratsitzung konnten das neu gewählte Parteivorstandsmitglied Gabi Ohler und Dieter Hausold (MdL), Vorsitzender der Programmgruppe Thüringen begrüßt werden.

Nach der Begrüßung wurden in offener Abstimmung die SprecherInnen Christa Steppart, Ursula Monsees, Ute Lukasch, Gerhard Neumayer und Werner Mechold gewählt. Vorsitzende wurde erneut Christ Steppart und Stellvertreterin Ursula Monsees.

Anschließend gab Ursula Monsees einen Bericht vom BPT in Rostock. Bewegt berichtetet sie insbesondere von den Abschiedsreden mit der Aussage „..Macht gut, macht´s besser..“ . Auch Sie fühlte den Ansporn für die weitere Arbeit in der Partei.

Anschließend sprach Dieter Hausold zur laufenden Programmdebatte. Er ging kurz auf den Rücktritt von Horst Köhler ein, „..noch nie hatte die BRD nach 1945 eine solche Legitimationskrise. Dies hängt auch unmittelbar mit der Wirtschaftskrise zusammen.“Weiter sagte er: “In der Klausurtagung der Bundesregierung am vergangenen Wochenende wird sich das bewahrheiten, was immer diskutiert wurde:"Nach den Wahlen in NRW wird die Katze aus dem Sack gelassen." Mit Einsparungen in sozialen Bereichen ist in Größenordnungen zu rechnen. Auch vor diesem Hintergrund muss unser Programmentwurf diskutiert werden. „

Dieter Hausold rief alle auf, sich in die Programmdebatte einzumischen und die Ideen an die Thüringer Programmgruppe weiterzuleiten, damit 2011 ein in sich schlüssiges und von allen getragenes Programm dann auf dem BPT verabschiedet werden kann. Der demokratische Sozialismus muss im Hier und Heute beginnen und als transformatorischer Prozess betrachtet werden.

Nach einer breiten Diskussion der Mitglieder der AG Senioren waren sich alle einig, dass für das Programm eine konkrete Zuarbeit erfolgen muss.

Anschließend wurden noch die Seniorenpoltischen Leitlinien beraten, Handlungsmöglichkeiten diskutiert und dazu aufgerufen, die bundesweite Gesundheitskampagne zu unterstützen. Gerüstet mit den notwendigen Argumenten können nun die Debatten in den AG´s der Kreise beginnen. Die Aufgaben sind klar gestellt und wieder bewahrheitet sich das Sprichwort: Rentner haben niemals Zeit.

Ute Lukasch
AG Senioren


AG Senioren im Landesverband Thüringen

Die Seniorenarbeitsgemeinschaft ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Genossinnen und Genossen, Sympathisantinnen und Sympathisanten, die auf regionaler-, Landes- und Bundesebene die Vorstände bei der Ausarbeitung und Umsetzung ihrer Politik mit und für Menschen im nacherwerbstätigen Alter mit Rat und Tat unterstützen.

Dokumente der AG Seniorinnen und Senioren

Arbeitsplan der AG Senioren für 2014 - zum PDF-Dokument

Rechenschaftsbericht zur 6. Hauptversammlung März 2010 - zum Dokument

Artikel für die UNZ zur Hauptversammlung 2010 - zum Dokument

Analyse der Entwicklung der AG Seniorinnen und Senioren - zum Dokument