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Susanne Hennig-Wellsow zu den Umfragen von Infratest und Civey

Susanne Hennig-Wellsow: "Natürlich wollen wir mehr. Aber es gilt weiterhin, dass die Thüringerinnen und Thüringer am 27.Oktober 2019 entscheiden, wie die politische Zukunft aussieht. Wir haben eine klare Vision für unseren Freistaat: Eine rot-rot.grüne Landesregierung bietet soziale Sicherheit und soziale Stabilität für die Mehrheit der Menschen. Die Herausforderung für uns ist dies - in Zeiten der Unsicherheit und Zukunftsangst - den Menschen zu garantieren. Daran hat DIE LINKE die letzten Jahre in der rot-rot-grünen Landesregierung gearbeitet. Für deren Fortsetzung wollen wir gemeinsam mit unseren Partnern einen neuen Auftrag. Letztlich ist eine politische Alternative zu Rot-Rot-Grün auch nach diesen Umfragen nicht erkennbar.

Die CDU ist nicht regierungsfähig. Sie hat weder personell mit Mike Mohring eine Alternative zu Ministerpräsident Bodo Ramelow noch hat sie ihre Ignoranz struktureller Herausforderungen im Bundesland aufgearbeitet. Ihre Baustellen - etwa im Bildungsbereich - bearbeitet Rot-Rot-Grün derzeit. Zudem befindet sie sich bundesweit wie in den vorliegenden Umfragen im Tiefflug und hat erstmals im Land die 30% Marke unterschritten. Und die Menschenfeinde von der Höcke-AfD können keine Alternative sein. Ihre Saat ging die letzten Tage in Chemnitz bei der Hetzjagd auf ihrer Meinung nach Nicht-Deutsche und Andersdenkende auf. Wer ihren Hass nicht teilt, wer eine demokratische Kultur will, kann die extreme Rechte nicht mal in der Nähe der Regierungsverantwortung wollen."