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Susanne Hennig-Wellsow: "Natürlich hätten wir uns ein anderes Ergebnis erhofft."

Zum Thüringen Trend - der Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des MDR - erklärt die Landes- und Fraktionsvorsitzende der LINKEN in Thüringen Susanne Hennig-Wellsow:

"Natürlich hätten wir uns ein anderes Ergebnis erhofft. Aber entschieden wird am Wahltag 2019. Wir kämpfen unbeirrt um eine weitere r2g- Mehrheit. Dafür haben wir beste Voraussetzungen: Die rot-rot-grüne Regierungskoalition und Ministerpräsident Bodo Ramelow haben hohe Zustimmungswerte. In einer Direktwahl des Ministerpräsidenten würde Bodo Ramelow laut Umfrage Mike Mohring klar schlagen. Und in Zeiten einer erneuerten Debatte über die Treuhand und die anhaltende Ungleichheit zwischen Ost und West ist DIE LINKE die Partei der Anliegen des Osten. Wir werden mit den Menschen noch mehr das direkte Gespräch suchen. Wir werden im Land unterwegs sein. Wir werden den Thüringerinnen und Thüringern zuhören, für unsere Sache argumentieren, aber auch klar fragen: Was wollt ihr? Wollt ihr ein rot-rot-grünes Projekt, dass z.B. in Schulen und Bildung investiert, Voraussetzungen für eine stabile Zukunft schafft und dafür kämpft das Potential der Menschen in Thüringen zu entfalten? Wollt ihr eine CDU wieder, die im Land Niedriglohn und eine mangelnde Zukunftsperspektive hinterlassen hat? Oder wollt ihr die Menschenfeinde von der Höcke-AfD, auch deren Saat die letzten Tage in Chemnitz bei der Hetzjagd auf ihrer Meinung nach Nicht-Deutsche und Andersdenkende aufging?"