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Ulrike Grosse-Röthig, Christian Schaft

Es braucht die Übergewinnsteuer und zwar jetzt

Zu den Details der geplanten Gasumlage, erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE. Thüringen, Ulrike Grosse-Röthig:

„Dass die Menschen in Deutschland zur Kasse gebeten werden, um Unternehmen zu unterstützen, die am Ende satte Gewinne einfahren, ist der Gipfel des Kapitalismus. Das ist weit entfernt von dem, was die Menschen jetzt brauchen. Es werden jene geschröpft, die die Gesellschaft am laufen halten, während anderswo die Champagnerkorken knallen.“

„Diese Art der Unterstützung in der Krise kann und will ich nicht akzeptieren. Es braucht die Übergewinnsteuer und zwar jetzt. Die Bundesregierung könnte eine Kindergrundsicherung und wirksame Entlastungspakete nicht nur fordern, sondern auch umsetzen, wenn sie bereit wäre, sich mit denen anzulegen, die aus der Krise Gewinne ziehen. Und das sind nicht die Supermarktkassiererin oder der Krankenpfleger, sondern die Ölkonzerne und Energieriesen,“ ergänzt der Co-Vorsitzende Christian Schaft.

„Warum beugen sich Grüne und SPD, die ja der Übergewinnsteuer nicht abgeneigt sind, noch immer dem kleinsten Koalitionspartner beim Blockieren einer solchen? Geht so regieren auf Augenhöhe? Geht so Politik für die Menschen in diesem Land? Ich denke nein,“ fügt Grosse-Röthig abschließend hinzu.


Pressekontakt

René Kolditz

Pressesprecher
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