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Hennig-Wellsow: LINKE steht hinter Katja Wolf, einer aufrechten Demokratin

„Ich bin froh, eine standhafte Demokratin wie die Eisenacher Oberbürgermeisterin Katja Wolf zur Genossin zu haben. Sie hat mit der Verweigerung des symbolischen Handschlags gegenüber einem unter anderem wegen diverser Gewaltdelikte vorbestraften Neonazi jene Konsequent bewiesen, welche bei Amtsinhabern aller demokratischen Parteien eine Selbtsverständlichkeit darstellen sollte“, erklärt die Vorsitzender der Thüringer LINKEN, Susanne Hennig- Wellsow. Man könne „keine Normalität herstellen, wo keine Normalität ist“.

Katja Wolf hatte dem einschlägig bekannten Nazifunktionär und NPD- Mitglied Wieschke bei der Konstituierung des neuen Eisenacher Stadtrats den Handschlag verweigert. Es sei absurd, jemanden zu einem von ihm selsbt nicht gewollten direkten Körperkontakt zu zwingen.

Vielmehr sei der Gesetzgeber nach zwei gegensätzlich ausfallenden Urteilen in dieser Angelegenheit gefordert, eine überkommene Regelung zeitnah abzuschaffen.

DIE LINKE sieht sich in ihrer Ansicht, die Thüringer Kommunalordnung umfassend überarbeiten zu wollen, auch hier bestätigt.


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