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Susanne Hennig-Wellsow

Halle mahnt uns - Saat der Hetzer aufgegangen

Auch heute noch zeigt sich Susanne-Hennig-Wellsow, Fraktionsvorsitzende und LINKE-Landesvorsitzende, entsetzt über den Anschlag in Halle: „Ich bin tief erschüttert über diesen feigen, brutalen Anschlag. Mein Mitgefühl gilt den Opfern, ihren Angehörigen und Freunden.“ Die Tatsachen und Indizien sprechen für ein antisemitisches und extrem rechten Hintergrund. Die Attacke ereignete sich am Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, in einem Stadtteil Halles, in dem sich die Jüdische Synagoge und der Jüdische Friedhof befinden. Der Täter hatte versucht, in die nahegelegene Synagoge zu gelangen und hatte eine krude Mischung aus antisemitischen und antifeministische Thesen in einer Videobotschaft verbreitet.

"Die Saat von Verschwörungstheorien und Hetze scheint aufgegangen zu sein", so Hennig-Wellsow. „Die furchtbare Tat mahnt uns und ist ein erneuter Aufruf, jeder Form des Antisemitismus in allen Bereichen der Gesellschaft entgegenzutreten. DIE LINKE steht für eine weltoffene sowie kulturell und religiös pluralistische Gesellschaft. Hass und Intoleranz dürfen keinen Platz haben“. Angesichts der Shoa habe die Gesellschaft in Deutschland eine besondere Verantwortung beim Kampf gegen Antisemitismus.



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