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LINKE-Spitzenkandidat auf Dialogtour in Thüringen

Bodo Ramelow vor Ort

Der Spitzenkandidat der Partei DIE LINKE zur Landtagswahl am 27. Oktober und derzeitige Ministerpräsident, Bodo Ramelow, stellt sich den Fragen der Wählerinnen und Wähler. In 26 Veranstaltungen vom 5. September bis 23. Oktober „Bodo Ramelow vor Ort: Politisch.Persönlich.Direkt.“ sind Sie eingeladen, Bodo Ramelow im Gespräch zu erleben und kennenzulernen. Neben seinem Blick auf die Landespolitik in Thüringen, seinen politischen Zielen und Vorstellungen für die nächste Wahlperiode wird auch einiges über den Menschen Ramelow zu erfahren sein. In der von Katja Maurer und Björn Harras moderierten Veranstaltung haben die Besucher_innen die Möglichkeit, ihre Fragen an Bodo Ramelow zu stellen.

Bodo Ramelow, Spitzendkandidat zur Landtagswahl 2019

Susanne Hennig-Wellsow

Halle mahnt uns - Saat der Hetzer aufgegangen

Auch heute noch zeigt sich Susanne-Hennig-Wellsow, Fraktionsvorsitzende und LINKE-Landesvorsitzende, entsetzt über den Anschlag in Halle: „Ich bin tief erschüttert über diesen feigen, brutalen Anschlag. Mein Mitgefühl gilt den Opfern, ihren Angehörigen und Freunden.“ Die Tatsachen und Indizien sprechen für ein antisemitisches und extrem rechten Hintergrund. Die Attacke ereignete sich am Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, in einem Stadtteil Halles, in dem sich die Jüdische Synagoge und der Jüdische Friedhof befinden. Der Täter hatte versucht, in die nahegelegene Synagoge zu gelangen und hatte eine krude Mischung aus antisemitischen und antifeministische Thesen in einer Videobotschaft verbreitet. Weiterlesen


Hennig-Wellsow: Wir brauchen keine Symbolpolitik, sondern Wirtschaftspolitik im Interesse der Ostdeutschen.

Zum 29. Jahrestag der Deutschen Einheit bilanziert Susanne Hennig-Wellsow, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag und der Partei DIE LINKE Thüringen: „Die deutsche Einheit ist noch längst nicht erreicht. Die immer noch vorhandene innerdeutsche Spaltung ist die direkte Folge einer Politik, die den Osten ausgeblendet hat. Geringere Löhne bei längeren Arbeitszeiten, niedrigere Renten, geringere Wirtschaftskraft, Abwanderung und Armut belegen dies. Bei Renten und bei der Förderung von Mobilität in ländlichen Räumen hätte die Bundesregierung schon lange handeln können. Doch sie erschöpft sich in Symbolpolitik. Wir als LINKE setzen stattdessen auf eine Wirtschaftspolitik im Interesse des Ostens.“ Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow zum aktuellen Jahresbericht Stand der Deutschen Einheit

Zum aktuellen Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit sagt Susanne Hennig-Wellsow, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag und des Landesverbandes DIE LINKE Thüringen: „Erneut dokumentiert der Jahresbericht, dass die deutsche Einheit noch längst nicht erreicht ist. Auch wenn sich in den fast drei Jahrzehnten seit der Wende viel getan hat. Das Gefühl der Menschen ist oft ein anderes. Zu Recht klagen sie fehlende Anerkennung für Lebensleistung ein und wollen sich nicht mit der Spaltung in der Gesellschaft abfinden. Geringere Löhne bei längeren Arbeitszeiten, niedrigere Renten, geringere Wirtschaftskraft, Abwanderung und Armut sind nicht hinnehmbar, erst recht nicht im 29. Jahr der deutschen Einheit.“ Weiterlesen


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