Termine

18. November 2017 - 18. Mai 2018 | 3 Einträge gefunden
6. Landesparteitag, 1.Tagung
25. November 2017 – 26. November 2017
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LV Thüringen DIE LINKE. Thüringen Festhalle Ilmenau
Klausur der Kreisvorsitzenden in Elgersburg
1. Dezember 2017 – 2. Dezember 2017
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LV Thüringen DIE LINKE. Thüringen Hotel am Wald, Elgersburg
Auftaktveranstaltung Zunkunftswerkstatt Bedingungsloses Grundeinkommen
2. Februar 2018 16:00 – 20:00 Uhr
Gast: Katja Kippingmehr...
LV Thüringen DIE LINKE. Thüringen Erfurt
 

DIE LINKE. Thüringen bei Twitter

Tweets


Höcke Watch

9 Nov Höcke Watch
@Hoeckewatch

Antworten Retweeten Favorit Zur Erinnerung: Am 09.11.2014 stand #AfD Politikerin Herold mit einer Fackel auf dem Erfurter Domplatz um gg #R2G z… twitter.com/i/web/status/9…


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Bodo Ramelow

3h Bodo Ramelow
@bodoramelow

Antworten Retweeten Favorit Der Verkauf des eigenen Werkes, sei am besten für die Mitarbeiter? Das sagt wirklich viel über die eigene Führungs… twitter.com/i/web/status/9…


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15. November 2017

Werksschließung bei Coca-Cola Weimar ist schwerer Schlag für die Beschäftigten und ihre Familien

Coca Cola Dosen alt

Susanne Hennig-Wellsow, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Thüringen, erklärt zu den Plänen des US-Amerikanischen Getränkekonzernes Coca-Cola, das Werk in Weimar zu schließen und 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu entlassen:Der US-Amerikanische Getränkehersteller schließt auf Grund einer langfristigen Strategie sein Werk in Weimar. Neben der Schließung der Weimarer Niederlassung wegen des aktuellen Sparkurses bei Coca-Cola werden sieben weitere "Maßnahmen" verhandelt. Mit Konsequenzen, die bisher vom Abbau von Arbeitsplätzen bis zu Schließungen der Niederlassungen gingen. Seit 2012 hat Coca-Cola seine deutschen Standorte von 60 auf 30 halbiert, darunter auch 17 produzierende. Diese Strategie beinhaltet bis 2020 die Schließung noch weiterer Standorte.Dabei ist die Unternehmensentscheidung zur Produktion von Einwegverpackungen, statt der umweltschonende Mehrwegverpackungen, letztlich Ursache für die Rückgänge im Geschäft und damit ursächlich für die Standortschließungen. Mehr...

 
9. November 2017

Niemals vergessen!

„Es fing nicht mit Gaskammern an. Es fing an mit einer Politik, die vom WIR gegen DIE sprach. Es fing an mit Intoleranz und Hassreden. Es fing an mit der Aberkennung von Grundrechten. Es fing an mit brennenden Häusern. Es fing an mit Menschen, die einfach wegschauten.“ (Unbekannt) Mehr...

 
8. November 2017 Susanne Hennig-Wellsow, Mario Hesselbarth

Konservativer Deutungskampf - Carius zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution

"Vor genau 100 Jahren stürmten Russlands Bolschewiken den Zarenpalast. Die Oktoberrevolution brachte enormes Leid, sorgte aber auch für bedeutende Fortschritte über die Landesgrenzen hinaus." (Ina Ruck für tagesschau.de, Quelle: www.tagesschau.de)  So sachlich kann zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution 1917 berichtet werden. Wir erinnern uns an diesem Datum als Linke an ihre historischen Ursachen und weltgeschichtliche Bedeutung, an die mit ihr verbundenen Hoffnungen auf Frieden, soziale Befreiung und Selbstbestimmung der Massen. Wie die Februarrevolution war auch die Oktoberrevolution 1917 zuerst eine Revolution für den Frieden um aus dem Todeskreislauf des Ersten Weltkriegs auszubrechen. Mit ihr verbanden sich große historische Chancen und Leistungen, aber auch tiefe Widersprüche und Irrwege bis hin zum Stalinismus und seinen Opfern. Trotz des emanzipatorischen Erbes wurde der innere Widerspruch zwischen dem avantgardistischen Selbstverständnis der kommunistischen Parteien und dem Anspruch der Massen auf reale Mitsprache und Mitbestimmung im Block der sozialist Mehr...

 
6. November 2017 Mario Hesselbarth

100 Jahre Oktoberrevolution

Der 100. Jahrestag der Oktoberrevolution 1917 ist Anlass, an ihre historischen Ursachen und weltge- schichtliche Bedeutung, an die mit ihr verbundenen Hoffnungen auf Frieden, soziale Befreiung und Selbstbestimmung der Massen, aber auch deren Enttäuschungen zu erinnern. Mit ihr verbanden sich große historische Chancen und Leistungen, aber auch tiefe Widersprüche und Irrwege bis hin zum Stalinismus und seinen Verbrechen. Wie die Februarrevolution war auch die Oktoberrevolution 1917 zuerst eine Revolution für den Frieden, um aus dem Todeskreislauf des imperialistischen Ersten Weltkriegs auszubrechen. Sie gab den Auftakt zu den nachfolgenden revolutionären Erschütterungen in Europa, Asien und Lateinamerika für Demokratie und soziale Befreiung. Erstmals seit der blutigen Niederschlagung der Pariser Kommune 1871 hatte sie die soziale Revolution praktisch auf die Tagesordnung der Geschichte gesetzt. Trotz aller Eigeninteressen bildete die Sowjetunion ein Gegengewicht zu den imperialistischen Mächten. Mehr...

 
1. November 2017

Erklärung der Landesbasiskonferenz zu Rechtsrockkonzert in Themar

Am 28. Oktober 2017 hat im südthüringischen Themar das mittlerweile dritte Rechtsrockkonzert in diesem Jahr stattgefunden. Die TeilnehmerInnen der Basiskonferenz der Thüringer LINKEN in Sömmerda am gleichen Tag beschlossen folgende Erklärung dazu: Unsere Solidarität und Unterstützung gilt den Menschen, die in Themar immer wieder auf die Straße gehen und auch heute mutig gegen Nazis und rassistische Hetze Gesicht zeigen. Die Thüringer Landesregierung und die örtlich zuständigen Behörden fordern wir auf, künftig mit allen rechtsstaatlichen Mitteln gegen derartige Veranstaltungen vorzugehen. Das Versammlungsrecht darf nicht länger als Finanzquelle für rechtsextremistische und antidemokratische Strukturen missbraucht werden. Von Polizei und Ordnungsbehörde erwarten wir, dass Straftaten wie Gewaltverherrlichung, das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen oder Volksverhetzung etc. konsequent verfolgt werden und bei Zuwiderhandeln gegen behördliche Auflagen die Veranstaltung aufgelöst wird. Allen zivilgesellschaftlich gegen rassistische Hetze und Gewalt Engagier Mehr...

 
25. Oktober 2017 Susanne Hennig-Wellsow

Siemens Erfurt: Eine Belegschaft steht auf!

Gegen einen möglichen Verkauf des traditionsreichen Erfurter Siemens-Generatorenwerks haben heute mehrere Hundert MitarbeiterInnen protestiert. Sie fordern den Erhalt der Arbeitsplätze und des Standortes. Unterstützung erhielten Belegschaft und die Gewerkschaft IG Metall von den drei Thüringer Regierungsfraktionen DIE LINKE, SPD und Grüne sowie der CDU. Susanne Hennig-Wellsow, Vorsitzende von Linksfraktion und Linkspartei in Thüringen sagte auf der Kundgebung: „Wir lassen Sie hier nicht alleine stehen! Unsere Solidarität gilt Ihnen!“ DIE LINKE kündigt an, die Belegschaft politisch durch die Landesregierung und auch bei weiteren Protesten zu unterstützen. Am kommenden Mittwoch, 1. November 2017, wird sich der Thüringer Landtag in einer Aktuellen Stunde mit dem Thema befassen. Mehr...