Thüringen hilft!

Termine

23. März 2017 - 23. September 2017 | 3 Einträge gefunden
Landesvorstand
28. April 2017 17:30 – 21:00 Uhr
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LV Thüringen Landesgeschäftsstelle, Eugen-Richter-Str.44, 99085 Erfurt
Landesvorstand
19. Mai 2017 17:30 – 21:00 Uhr
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LV Thüringen Landesgeschäftsstelle, Eugen-Richter-Str.44, 99085 Erfurt
Landesvorstand
25. August 2017 17:30 – 21:00 Uhr
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LV Thüringen Landesgeschäftsstelle, Eugen-Richter-Str.44, 99085 Erfurt
 

DIE LINKE. Thüringen bei Twitter

Tweets


AstridRothe-Beinlich

15h AstridRothe-Beinlich
@Astrid_RB

Antworten Retweeten Favorit Wie lautet nochmal der Sammelbegriff für Missbrauch der GO gepaart mit Allmachtsfantasien? #insider #justizausschuss #jespäterderabend


Retweeted by DIE LINKE Thueringen

Steffen Dittes

19h Steffen Dittes
@St_Dittes

Antworten Retweeten Favorit Nur Kommentare und Spekulationen entfernt? Mitnichten. Wesentliche Rechtsargumentationen wurden entfernt. Nachlesen. mdr.de/thueringen/lan…


Retweeted by DIE LINKE Thueringen

 
 
21. März 2017

DIE LINKE. Thüringen lehnt den Bau der Stromtrassen ab.

In seiner jüngsten Sitzung fasste der Landesvorstand einen Beschluss, in dem der Bau der Stromtrassen SüdLink und SüdOstLink abgelehnt wird. Dazu heißt es im Beschlusstext wie folgt: Gegenwärtig bestimmt die Diskussion um den Bau der Gleichstromtrassen SüdLink und SüdOstLink die politische Diskussion in Thüringen. Befürworter bezeichnen diese als erforderlich für die Energiewende. DIE LINKE. Thüringen ist der festen Überzeugung, dass diese Leitungen nicht benötigt werden und die Bezeichnung als "Windstromleitung" eine Werbemaßnahme der Erbauer und Befürworter dieser Leitung darstellt. Diese Leitungen sollen die dauerhafte Stromabnahme des 2015 bei Hamburg (Moorburg) in Betrieb genommenen Steinkohlekraftwerks und andererseits der mitteldeutschen Braunkohlekraftwerke absichern und nicht dem Transport erneuerbarer Energien dienen. Es reicht deshalb nicht aus, wie beim Südlink möglich, die Trasse nach Hessen zu verlegen. Nein. Der Bau der Trassen muss verhindert werden.  Mehr...

 
5. März 2017

Sozial. Gerecht. Für alle. DIE LINKE. Thüringen wählt Liste für Bundestagswahl

Auf ihrer Vertreter_innenversammlung in Bad Langensalza hat DIE LINKE. Thüringen am Sonntag ihre Liste zur Bundestagswahl im September aufgestellt. Auf Platz eins wählten die Vertreter_innen die Innenexpertin Martina Renner. Es folgen in der Liste: Ralph Lenkert, Kersten Steinke, Frank Tempel, Sigrid Hupach, Steffen Harzer, Anke Hofmann-Domke, Ralf Kalich, Sandra Peschke, Arif Rüzgar, Bianka Wandersleb und Sebastian Bach. Mehr...

 
24. Februar 2017

Listenvorschlag für die Landesliste zur Bundestagswahl erarbeitet

In einer gemeinsamen Sitzung des Landesausschusses und des Landesvorstandes DIE LINKE. Thüringen wurde am 24. Februar der Vorschlag zur Besetzung der ersten Plätze auf der Landesliste für die Bundestagswahl am 24. September erarbeitet. Die Reihenfolge des Listenvorschlages wählt die LandesvertreterInnen abschließend am 5. März in Bad Langensalza. Mehr...

 
15. Februar 2017 Holger Hänsgen, Landesschatzmeister

Vor 25 Jahren: In Gedenken an Prof. Dr. Gerhard Riege

Am 15. Februar 1992 schied der PDS-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Gerhard Riege freiwillig aus dem Leben. Er war als Spitzenkandidat der Thüringer PDS im Dezember 1990 in den Deutschen Bundestag eingezogen. Wer war Prof. Gerhard Riege? Geboren 1930 in Gräfenroda, studierte er 1949-1953 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und wurde 1953 Assistent an der juristischen Fakultät. Nach seiner Promotion 1957 und Habilitation 1964 wirkte er ab 1965 als Professor für Staats- und Verfassungsrecht an der FSU Jena. Seine wissenschaftlichen Arbeiten fanden international Beachtung. Dazu gehörten u. a. Publikationen zum Staatsbürgerschaftsrecht sowie zur Verfassungsgeschichte und soziologische Forschungsprojekte. Am 23. Februar 1990 wurde Gerhard Riege als anerkannter Staatsrechtler und integre Persönlichkeit in einem zweiten Wahlgang mit 53 Stimmen gegen 48 für den Gegenkandidaten zum Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena gewählt. Mehr...

 
12. Februar 2017

Mit Butterwegge stand laute Stimme für soziale Gerechtigkeit zur Wahl

Zur heutigen Wahl von Frank-Walter Steinmeier zum neuen Bundespräsidenten erklärt Susanne Hennig-Wellsow, Mitglied der Bundesversammlung und Vorsitzende von Partei und Fraktion DIE LINKE Thüringen: "Ich gratuliere Frank-Walter Steinmeier zur Wahl. Ich hoffe, er versteht sich als Präsident für die Mehrheit der Menschen in der Bundesrepublik und ihre Interessen. Wenn er eine Stimme für soziale Sicherheit, Gerechtigkeit und eine friedliche Außenpolitik wird, kann er tatsächlich ein Präsident der Menschen sein. Steinmeier hat die Chance, nach dem Polarisierer Gauck Menschen zu verbinden, statt zu trennen. Ich gehe davon aus, dass Steinmeier als Präsident uneingeschränkt für Rechtsstaatlichkeit als einem zentralen Wert der Republik steht - und sie nicht wie in seiner früheren Funktion als Chef des Bundeskanzleramtes im Falle Murat Kurnaz und dessen illegaler Inhaftierung in Guantanamo offenbar auch hin und wieder nach Gutdünken aussetzt. Mehr...

 
27. Januar 2017

Das Gedenken ist mehr denn je im Heute angekommen

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager in Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit. Mit dem gesetzlichen Gedenktag am 27.Januar soll jedes Jahr an die Opfer der faschistischen Diktatur erinnert werden. An Millionen von Menschen, die auf entsetzliche Art und Weise ermordet wurden. Das Gedenken an die massenhafte Vernichtung jüdischen Lebens steht an diesem Tag an erster Stelle. „Die Erinnerung an die Opfer gehört in unseren Alltag, muss Teil unseres Alltags sein und bleiben. Das ist stets die Überzeugung der LINKEN gewesen“, so die Landes- und Fraktionsvorsitzende der LINKEN Thüringen Susanne Hennig-Wellsow. „Und trotzdem erscheint uns der Gedenktag heute aktueller denn je. In einer Zeit, in der zentrales nationalsozialistisches Vokabular wie der Begriff ‚völkisch‘ von der AfD rehabilitiert werden soll und mit Björn Höcke ein Politiker im Thüringer Landtag sitzt, dessen verbale Entgleisungen uns angesichts der zahlreichen Opfer des NS beschämen sollten, haben Gedenktage neben der Erinnerung an die Opfer auch den Zweck die eigene politische Haltung ga Mehr...

 

Diffuse Ängste und konkrete Spaltungen

Beitrag von Susanne Hennig-Wellsow in der aktuellen Ausgabe "Sozialismus"

17% in Sachsen-Anhalt,1 11% in Baden-Württemberg, 10,5% im Bund und neun Prozent in Rheinland-Pfalz - die"Alternative für Deutschland" segelt in Umfragen seit Monaten auf Erfolgskurs. Wenn in den genannten Bundesländern am 13. März 2016 Landtagswahlen stattfinden, wird die Partei mit starken Fraktionen in die Parlamente einziehen. Galt nach den Wahlerfolgen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen der Erfolg der Partei bislang eher als Phänomen im Osten Deutschlands und einer Schicht älterer Wähler, zeigen die aktuellen Umfragen einen anderen Trend. Zum einen nähern sich die Prognosen in Ost und West an, zum anderen wollen verstärkt auch junge Menschen die Partei wählen- in Sachsen-Anhalt ist die AfD mit 30% der Stimmen unter den 18 bis 29-Jährigen stärkste Partei. Vollständiger Beitrag als PDF