Thüringen hilft!

Termine

19. Februar 2017 - 19. August 2017 | 3 Einträge gefunden
Sitzung Landesvorstand und Landesausschuss
24. Februar 2017 17:30 – 21:00 Uhr
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LV Thüringen Landesgeschäftsstelle, Eugen-Richter-Str.44, 99085 Erfurt
3. Tagung des 5. Landesparteitages
4. März 2017
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LV Thüringen Kultur- und Kongresszentrum Bad Langensalza.
LandesvertreterInnenversammlung
5. März 2017
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LV Thüringen Kultur- und Kongresszentrum Bad Langensalza.
 

DIE LINKE. Thüringen bei Twitter

Tweets


linksfraktion

17 Feb linksfraktion
@Linksfraktion

Antworten Retweeten Favorit Solo-#Selbständige sozial absichern - das fordert DIE #LINKE heute mit eine Antrag. #Regierung muss endlich handeln… twitter.com/i/web/status/8…


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Susanne Hennig

18 Feb Susanne Hennig
@SusanneHennig

Antworten Retweeten Favorit Die streikenden Beschäftigten & ihre KollegInnen hätten nochmehr verdient, trotzdem Glückwunsch zum Tarifabschluss. #tarifkonflikt #ÖD


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15. Februar 2017 Holger Hänsgen, Landesschatzmeister

Vor 25 Jahren: In Gedenken an Prof. Dr. Gerhard Riege

Am 15. Februar 1992 schied der PDS-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Gerhard Riege freiwillig aus dem Leben. Er war als Spitzenkandidat der Thüringer PDS im Dezember 1990 in den Deutschen Bundestag eingezogen. Wer war Prof. Gerhard Riege? Geboren 1930 in Gräfenroda, studierte er 1949-1953 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und wurde 1953 Assistent an der juristischen Fakultät. Nach seiner Promotion 1957 und Habilitation 1964 wirkte er ab 1965 als Professor für Staats- und Verfassungsrecht an der FSU Jena. Seine wissenschaftlichen Arbeiten fanden international Beachtung. Dazu gehörten u. a. Publikationen zum Staatsbürgerschaftsrecht sowie zur Verfassungsgeschichte und soziologische Forschungsprojekte. Am 23. Februar 1990 wurde Gerhard Riege als anerkannter Staatsrechtler und integre Persönlichkeit in einem zweiten Wahlgang mit 53 Stimmen gegen 48 für den Gegenkandidaten zum Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena gewählt. Mehr...

 

Die Zukunft, für die wir kämpfen: Sozial. Gerecht. Für alle.

Erster Entwurf des LINKEN Programmes zur Bundestagswahl 2017 vorgestellt

Am 14. Januar ist der Parteivorstand der Partei DIE LINKE mit den Landes- und Fraktionsvorsitzenden, dem Präsidium des Bundesausschusses sowie dem Vorstand der Bundestagsfraktion zum politischen Jahresauftakt 2017 zusammengetroffen. Auf der anschließenden Pressekonferenz informierten die Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger, der Bundeswahlkampfleiter Matthias Höhn sowie die Spitzenkandidaten Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch über die Ergebnisse der Beratungen und stellten den ersten Entwurf des Bundestagswahlprogrammes 2017 vor.

12. Februar 2017

Mit Butterwegge stand laute Stimme für soziale Gerechtigkeit zur Wahl

Zur heutigen Wahl von Frank-Walter Steinmeier zum neuen Bundespräsidenten erklärt Susanne Hennig-Wellsow, Mitglied der Bundesversammlung und Vorsitzende von Partei und Fraktion DIE LINKE Thüringen: "Ich gratuliere Frank-Walter Steinmeier zur Wahl. Ich hoffe, er versteht sich als Präsident für die Mehrheit der Menschen in der Bundesrepublik und ihre Interessen. Wenn er eine Stimme für soziale Sicherheit, Gerechtigkeit und eine friedliche Außenpolitik wird, kann er tatsächlich ein Präsident der Menschen sein. Steinmeier hat die Chance, nach dem Polarisierer Gauck Menschen zu verbinden, statt zu trennen. Ich gehe davon aus, dass Steinmeier als Präsident uneingeschränkt für Rechtsstaatlichkeit als einem zentralen Wert der Republik steht - und sie nicht wie in seiner früheren Funktion als Chef des Bundeskanzleramtes im Falle Murat Kurnaz und dessen illegaler Inhaftierung in Guantanamo offenbar auch hin und wieder nach Gutdünken aussetzt. Mehr...

 
27. Januar 2017

Das Gedenken ist mehr denn je im Heute angekommen

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager in Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit. Mit dem gesetzlichen Gedenktag am 27.Januar soll jedes Jahr an die Opfer der faschistischen Diktatur erinnert werden. An Millionen von Menschen, die auf entsetzliche Art und Weise ermordet wurden. Das Gedenken an die massenhafte Vernichtung jüdischen Lebens steht an diesem Tag an erster Stelle. „Die Erinnerung an die Opfer gehört in unseren Alltag, muss Teil unseres Alltags sein und bleiben. Das ist stets die Überzeugung der LINKEN gewesen“, so die Landes- und Fraktionsvorsitzende der LINKEN Thüringen Susanne Hennig-Wellsow. „Und trotzdem erscheint uns der Gedenktag heute aktueller denn je. In einer Zeit, in der zentrales nationalsozialistisches Vokabular wie der Begriff ‚völkisch‘ von der AfD rehabilitiert werden soll und mit Björn Höcke ein Politiker im Thüringer Landtag sitzt, dessen verbale Entgleisungen uns angesichts der zahlreichen Opfer des NS beschämen sollten, haben Gedenktage neben der Erinnerung an die Opfer auch den Zweck die eigene politische Haltung ga Mehr...

 
17. Januar 2017 Susanne Hennig-Wellsow

Verbot wäre ein wichtiges politisches Signal gewesen

Die Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Thüringen und Fraktionsvorsitzende im Thüringer Landtag, Susanne Hennig-Wellsow, erklärt zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, die NPD nicht zu verbieten: "Nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts ist die NPD zu bedeutungslos, um der freiheitliche-demokratischen Grundordnung gefährlich zu werden. Dabei wird die Verfassungsfeindlichkeit der NPD aber klar festgestellt. Angesichts des aktuellen Rechtsrucks wäre ein Verbot ein wichtiges politisches Signal gewesen. Es zeigt sich erneut, dass ein politisches Signal nicht alleine den Gerichten überlassen werden darf. Aktuell geht es vielmehr um die gesellschaftliche Auseinandersetzung gegen rassistische Hetze, Nationalismus und Gewalt gegen Ausländer, Migrantinnen und Migranten und Andersdenkende. Der Rechtsruck in der Gesellschaft hat mittlerweile einen klar antidemokratischen Charakter angenommen und richtet sich gegen die Grundprinzipien der Demokratie selbst." Mehr...

 
14. Januar 2017 Sabine Berninger

Nach Afghanistan darf niemand abgeschoben werden.

Sabine Berninger, Flüchtlingspolitikerin der Thüringer LINKEN, bedauert "außerordentlich, dass der Eindruck entstanden ist, die Thüringer Landesregierung befürworte nun doch Abschiebungen nach Afghanistan. Dem ist nicht so." Gerade an Afghanistan erweise sich einmal mehr die Absurdität des Konstruktes "sicheres Herkunftsland". "Der Bundesinnenminister traut sich nur in schusssicherer Weste, behelmt und in Panzerbegleitung dorthin, der Bundestag beschließt, den Bundeswehreinsatz zu verlängern, einer Unterstützerin afghanischer Geflüchteter wird wegen der prekären Sicherheitslage durch das Auswärtige Amt eine Reise in dieses Land untersagt. Die UN sieht insbesondere für männliche Flüchtlinge die drohende Zwangsrekrutierung für Milizen als Fluchtgründe nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Mehr...

 
9. Dezember 2016

DIE LINKE bleibt Friedenspartei

Jährlich werden in der Adventszeit Angehörige von Bundeswerhrsoldatinnen und –soldaten in den Thüringer Landtag eingeladen. Für das Landtagspräsidium nahm Vizepräsidentin Margit Jung an dieser Veranstaltung teil. In der Berichterstattung über dieses Treffen wurde Margit Jung in verschiedenen bundesweiten Medien mit dem Satz „Die Anwesenheit unserer Soldatinnen und Soldaten in den Krisenregionen der Welt gibt den Einheimischen Hoffnung und Zuversicht“ zitiert. Zahlreiche Online- und Print-Medien griffen diesen Satz aus einer Presseinformation des Thüringer Landtages vom 3. Dezember 2016 auf. In der durch das Parlament verschickten Information heißt es ausdrücklich, die Vizepräsidentin habe den Satz gesagt. Margit Jung stellt klar, dass das vom Thüringer Landtag verbreitete Zitat frei erfunden und der Vizepräsidentin ohne ihr Wissen und gegen ihren Willen in den Mund gelegt worden ist. Sie hat diesen Satz weder gesagt oder geschrieben noch hat sie von der geplanten Veröffentlichung eines solchen Satzes in ihrem Namen Kenntnis gehabt oder ihm zugestimmt. Mehr...

 

Diffuse Ängste und konkrete Spaltungen

Beitrag von Susanne Hennig-Wellsow in der aktuellen Ausgabe "Sozialismus"

17% in Sachsen-Anhalt,1 11% in Baden-Württemberg, 10,5% im Bund und neun Prozent in Rheinland-Pfalz - die"Alternative für Deutschland" segelt in Umfragen seit Monaten auf Erfolgskurs. Wenn in den genannten Bundesländern am 13. März 2016 Landtagswahlen stattfinden, wird die Partei mit starken Fraktionen in die Parlamente einziehen. Galt nach den Wahlerfolgen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen der Erfolg der Partei bislang eher als Phänomen im Osten Deutschlands und einer Schicht älterer Wähler, zeigen die aktuellen Umfragen einen anderen Trend. Zum einen nähern sich die Prognosen in Ost und West an, zum anderen wollen verstärkt auch junge Menschen die Partei wählen- in Sachsen-Anhalt ist die AfD mit 30% der Stimmen unter den 18 bis 29-Jährigen stärkste Partei. Vollständiger Beitrag als PDF