Ausschreibung Frauenpreis 2018
Dem Rechtsruck begegnen
Bedingungsloses Grundeinkommen

Termine

21. Januar 2018 - 21. Juli 2018 | 2 Einträge gefunden
Auftaktveranstaltung Werkstattprozess Bedingungsloses Grundeinkommen
2. Februar 2018 15:00 – 18:00 Uhr
In der Diskussion um das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) stehen Fragen im Vordergrund, wie Menschen in Zukunft über ein sicheres Einkommen vor Armut bewahrt werden und gleichzeitig ihre individuelle Entscheidungsfreiheit über Umfang und Art der Arbeit gestärkt wird. Nicht mehr jede Arbeit annehmen zu müssen und die Angst vor Erwerbslosigkeit,...mehr...
LV Thüringen DIE LINKE. Thüringen Weimar, MonAmi
Landesbildungstag „Dem Rechtsruck begegnen“
3. Februar 2018 10:00 – 16:00 Uhr
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LV Thüringen DIE LINKE. Thüringen Hotel am Wald, Elgersburg
 

DIE LINKE. Thüringen bei Twitter

Tweets


Dietmar Bartsch

20 Jan Dietmar Bartsch
@DietmarBartsch

Antworten Retweeten Favorit Dreistigkeit im Doppelpack: #Erdogan lässt kurdische Dörfer in #Afrin bekriegen und die geschäftsführende (!)… twitter.com/i/web/status/9…


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Thüringer Allgemeine

20 Jan Thüringer Allgemeine
@TAOnline

Antworten Retweeten Favorit Die Tarifauseinandersetzung in der #Thüringer Metall- und Elektroindustrie steht vor einer Eskalation.… twitter.com/i/web/status/9…


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Frauenpreis 2018

Bewerbungen bis 15.2.2018 einreichen

Verleihung der Fauenpreise im Jahr 2017

DIE LINKE. Thüringen setzt sich als Partei mit sozialistischem und feministischem Anspruch dafür ein, dass Frauen in allen Bereichen der Gesellschaft gleichberechtigt mitwirken und ihre Vorstellungen von einem selbstbestimmten und solidarischen Leben verwirklichen können. Deshalb
sollen die Leistungen aktiver Frauen in Thüringen öffentlich gewürdigt und anerkannt werden. Eine besondere Rolle spielen dabei Personen, die sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in der Gesellschaft–im Erwerbsleben, in der unternehmerischen Tätigkeit, im sozialen Bereich, in der Selbsthilfe, im Prozess der demokratischen Mitwirkung zur Lösung kommunaler Anliegen, in der Kinder-und Jugendarbeit sowie in der Familienhilfe in besonderer Weise engagieren.
Unser Ziel ist, mit der Ehrung engagierter Frauen Beispiele der gesellschaftlichen Teilhabe aufzuzeigen und andere Frauen zu bestärken, selbstbestimmt und aktiv an der Gestaltung des Gemeinwesens mitzuwirken und ihre spezifischen Sichten, Erfahrungen und Ansprüche in diesen demokratischen Prozess einzubringen. Wir wollen Frauen ermutigen, selbst aktiv zu werden und dafür einzutreten, Erwerbsarbeit, Familienarbeit, gesellschaftliches und politisches Engagement, Bildung und Kultur entsprechend ihren Bedürfnissen und Anforderungen im alltäglichen Leben miteinander zu vereinbaren  und zu leben.
Die gewonnenen Erkenntnisse und Chancen in diesem Prozess wollen wir aufnehmen und nutzen, um neue Netzwerke zu knüpfen und die Erfahrungen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen.

Ausschreibung als PDF-Dokument

13. Januar 2018

Unbefriedigende Ergebnisse für den Osten – Vernünftige Weichenstellungen in den Überschriften, nur symbolische Untersetzung in der Finanztabelle

Zum Abschluss der Sondierungsgespräche zwischen CDU, CSU und SPD erklären die Landes- und Landtagsfraktionsvorsitzenden der LINKEN in den ostdeutschen Ländern: Was Union und SPD mit Blick auf eine mögliche neue Bundesregierung verabredet haben, ist zutiefst unbefriedigend – sowohl gemessen an den sozialen, ökonomischen und politischen Realitäten, aber auch gemessen an den Lehren, die aus dem Ergebnis der Bundestagswahl zu ziehen sind. Die herkömmlichen Rituale und Machtspiele der Bildung einer "Großen Koalition" erweisen sich als absurd, wenn eine solche Koalition gerade einmal die Hälfte der Wählerinnen und Wähler bzw. deutlich weniger als die Hälfte der Bürgerinnen und Bürger vertritt und wenn sich der größte Wahlverlierer – die Union – als dominanter Machtblock benimmt. Gerade angesichts der Tatsache, dass die Union ohne die SPD keine stabile demokratische Regierung bilden kann, wäre zu erwarten gewesen, dass in zentralen Punkten sozialdemokratische Positionen nicht nur als Überschriften oder substanzarme Hüllen auftauchen. Gänzlich unakzeptabel sind die Mehr...

 
13. Dezember 2017

DIE LINKE fordert die sofortige Schließung der Internierungslager in Libyen

„Wir fordern die sofortige Beendigung der Zusammenarbeit mit den kriminellen Behörden in Libyen, die für die systematischen Menschenrechtsverletzungen in den Flüchtlingslagern und für den Sklavenhandel mit geflüchteten Menschen verantwortlich sind“, erklärt Arif Rüzgar, Mitglied des Landesvorstandes der Partei DIE LINKE. Thüringen. Die EU müsse eine sofortige Freilassung der willkürlich inhaftierten Menschen veranlassen und durchsetzen, dass das Flüchtlingskommissariat UNHCR vollumfänglichen Zugang zu den hilfsbedürftigen Menschen erhält. Hunderttausende Flüchtlinge sitzen in Libyen fest. Nach offiziellen Angaben sind bis zu 20.000 Menschen in Internierungslagern inhaftiert. Menschenrechtsorganisationen, wie Amnesty International und Ärzte ohne Grenzen, berichten schon seit längerem über die grausamen Bedingungen in diesen Einrichtungen. Die Menschen sind Folter, Vergewaltigungen und der Zwangsarbeit ausgesetzt. Viele von ihnen werden auf dem Sklavenmarkt verkauft. Es gibt auch Berichte von ehemaligen Insassen über Tötungen. Mehr...

 
6. Dezember 2017

Nein zur Bewerbung Mühlhausens um NATO-Standort

Die "Bürgerliste für Mühlhausen / FDP" beantragt für die morgige Stadtratssitzung, dass sich Mühlhausen selber für den Standort eines von der NATO Anfang November 2017 angekündigten neuen Hauptquartiers in Deutschland bewerben solle. Unterstützung findet der Antrag laut Medienberichten auch bei der CDU. Laut vorliegendem Antrag soll die Stadt in Gesprächen mit "Vertretern der Nato, der Bundeswehr, der Bundesregierung und allen infrage kommenden Institutionen und Personen" für die Vorzüge der Stadt als NATO-Standort werben. Gegen das Vorhaben stellt sich die gemeinsame Stadtratsfraktion "DIE LINKE/Bündnis 90/Grüne". Für DIE LINKE. Thüringen kritisiert Susanne Hennig-Wellsow, Vorsitzende der Landespartei und Landtagsfraktion das Vorhaben: "Die NATO ist ein Militärbündnis und kein Friedensbündnis. In Zeiten eskalierender Kriege und bewaffneter Konflikte müssen wir in Abrüstung und zivile Konfliktlösungen investieren, nicht in neue Hauptquartiere zur Planungen von Kriegen. Ein NATO-Standort in Ostdeutschland verstieße zudem gegen den 2+4-Vertrag, in d Mehr...

 
1. Dezember 2017

Erklärung zum Abstimmverhalten DIE LINKE. Thüringen im Koalitionsausschuss

Mit den Ergebnissen des Koalitionsausschusses vom 15. August 2017 ist DIE LINKE. Thüringen in die gestrige Sitzung des Koalitionsausschusses gestartet. Im Sommer hatten die KoalitionspartnerInnen klare Festlegungen zum weiteren Fortgang der Verwaltungs-, Funktional- und Gebietsreform getroffen. Für uns hat das verabschiedete Leitbild „Zukunftsfähiges Thüringen“ nach wie vor Gültigkeit und dient als Grundlage für die weiteren Schritte, auch wenn das Vorschaltgesetz zur Gebietsreform durch das Thüringer Verfassungsgericht aus formalen Gründen nicht in Kraft getreten ist. Mehr...

 
30. November 2017

Susanne Hennig-Wellsow erfreut über Absichtserklärung von Bodo Ramelow

Die Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow, erklärt zu der Absicht von Bodo Ramelow 2019 erneut als Spitzenkandidat zur Verfügung zu stehen: „Ich freue mich über die Entscheidung von Bodo Ramelow noch einmal als Spitzenkandidat zur Verfügung zu stehen. Bodo Ramelow kennt die Sorgen und Probleme der Menschen weil er ihnen sehr nah ist. Er kennt die Details aus Thüringen, weil er vom Schweinestall, der Kita bis zur Hochtechnologie überall zu Hause ist. Bodo Ramelow hat klare Vorstellungen, wie sich das Land entwickeln muss und arbeitet engagiert, um Thüringen zukunftssicher und lebenswert für die Menschen zu machen. Er macht im Bundes- und auf Landesebene die ostdeutschen Belange stark, genauso wie die sozialen Fragen der ganzen Republik. Bodo Ramelow ist gut für Thüringen, weil er ein verlässlicher Partner für die ThüringerInnen ist.“ Mehr...