Ausschreibung Frauenpreis 2018
Dem Rechtsruck begegnen
Bedingungsloses Grundeinkommen

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DIE LINKE. Thüringen bei Twitter

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Staatskanzlei Erfurt

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Tobias Schulze

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15. Februar 2018

Tarifabschluss Metall- und Elektroindustrie

Warnstreik der IG-Matall am 2.2. in Wrfurt

Zur Vereinbarung der Thüringer Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie zur Übernahme des Pilotabschlusses aus Baden-Württemberg erklärt Susanne Hennig-Wellsow, Vorsitzende der Partei DIE LINKE in Thüringen: „Der Abschluss der Thüringer Metall- und Elektroindustrie hat Vorbildcharakter für andere Branchen. Besonders gratulieren wir LINKE den Beschäftigten und ihrer Gewerkschaft IG Metall, die die letzten Wochen in Thüringen dafür auf der Strasse waren. Ein deutliches Lohnplus und den Einstieg in die Absenkung der Arbeitszeit für Beschäftigte, die sich um Kinder oder andere Angehörige kümmern wollen, sind wichtig für die Beschäftigten und ihre Familien. Wir wollen Fachkräfte in Thüringen halten und Menschen nicht vor die Entscheidung stellen für gute Arbeits- und Einkommensbedingungen das Bundesland verlassen zu müssen. Dazu braucht es eine positive Arbeitszeit- und Lohnentwicklung wie sie die Thüringer Gewerkschaften schon lange zu Recht fordern.“  Mehr...

 
7. Februar 2018 Katja Kipping, Bernd Riexinger

Soziale Politik wird weiterhin in der Opposition gemacht

Reichtum umverteilen

Die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Katja Kipping und Bernd Riexinger, erklären zum Abschluss der Verhandlungen über eine Große Koaltion: "Merkel, Seehofer und Schulz wollen weitere vier Jahre über die Bedürfnisse und Interessen der Menschen hinweg regieren. ..."  Mehr...

 
26. Januar 2018

Frauenpreis 2018 - bis 15. Februar bewerben

Frauenpreis 2017

DIE LINKE. Thüringen setzt sich als Partei mit sozialistischem und feministischem Anspruch dafür ein, dass Frauen in allen Bereichen der Gesellschaft gleichberechtigt mitwirken und ihre Vorstellungen von einem selbstbestimmten und solidarischen Leben verwirklichen können. Deshalb sollen die Leistungen aktiver Frauen in Thüringen öffentlich gewürdigt und anerkannt werden. Eine besondere Rolle spielen dabei Personen, die sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in der Gesellschaft–im Erwerbsleben, in der unternehmerischen Tätigkeit, im sozialen Bereich, in der Selbsthilfe, im Prozess der demokratischen Mitwirkung zur Lösung kommunaler Anliegen, in der Kinder-und Jugendarbeit sowie in der Familienhilfe in besonderer Weise engagieren. Unser Ziel ist, mit der Ehrung engagierter Frauen Beispiele der gesellschaftlichen Teilhabe aufzuzeigen und andere Frauen zu bestärken, selbstbestimmt und aktiv an der Gestaltung des Gemeinwesens mitzuwirken und ihre spezifischen Sichten, Erfahrungen und Ansprüche in diesen demokratischen Prozess einzubringen. Wir woll Mehr...

 
13. Januar 2018

Unbefriedigende Ergebnisse für den Osten – Vernünftige Weichenstellungen in den Überschriften, nur symbolische Untersetzung in der Finanztabelle

Zum Abschluss der Sondierungsgespräche zwischen CDU, CSU und SPD erklären die Landes- und Landtagsfraktionsvorsitzenden der LINKEN in den ostdeutschen Ländern: Was Union und SPD mit Blick auf eine mögliche neue Bundesregierung verabredet haben, ist zutiefst unbefriedigend – sowohl gemessen an den sozialen, ökonomischen und politischen Realitäten, aber auch gemessen an den Lehren, die aus dem Ergebnis der Bundestagswahl zu ziehen sind. Die herkömmlichen Rituale und Machtspiele der Bildung einer "Großen Koalition" erweisen sich als absurd, wenn eine solche Koalition gerade einmal die Hälfte der Wählerinnen und Wähler bzw. deutlich weniger als die Hälfte der Bürgerinnen und Bürger vertritt und wenn sich der größte Wahlverlierer – die Union – als dominanter Machtblock benimmt. Gerade angesichts der Tatsache, dass die Union ohne die SPD keine stabile demokratische Regierung bilden kann, wäre zu erwarten gewesen, dass in zentralen Punkten sozialdemokratische Positionen nicht nur als Überschriften oder substanzarme Hüllen auftauchen. Gänzlich unakzeptabel sind die Mehr...

 
13. Dezember 2017

DIE LINKE fordert die sofortige Schließung der Internierungslager in Libyen

„Wir fordern die sofortige Beendigung der Zusammenarbeit mit den kriminellen Behörden in Libyen, die für die systematischen Menschenrechtsverletzungen in den Flüchtlingslagern und für den Sklavenhandel mit geflüchteten Menschen verantwortlich sind“, erklärt Arif Rüzgar, Mitglied des Landesvorstandes der Partei DIE LINKE. Thüringen. Die EU müsse eine sofortige Freilassung der willkürlich inhaftierten Menschen veranlassen und durchsetzen, dass das Flüchtlingskommissariat UNHCR vollumfänglichen Zugang zu den hilfsbedürftigen Menschen erhält. Hunderttausende Flüchtlinge sitzen in Libyen fest. Nach offiziellen Angaben sind bis zu 20.000 Menschen in Internierungslagern inhaftiert. Menschenrechtsorganisationen, wie Amnesty International und Ärzte ohne Grenzen, berichten schon seit längerem über die grausamen Bedingungen in diesen Einrichtungen. Die Menschen sind Folter, Vergewaltigungen und der Zwangsarbeit ausgesetzt. Viele von ihnen werden auf dem Sklavenmarkt verkauft. Es gibt auch Berichte von ehemaligen Insassen über Tötungen. Mehr...

 
6. Dezember 2017

Nein zur Bewerbung Mühlhausens um NATO-Standort

Die "Bürgerliste für Mühlhausen / FDP" beantragt für die morgige Stadtratssitzung, dass sich Mühlhausen selber für den Standort eines von der NATO Anfang November 2017 angekündigten neuen Hauptquartiers in Deutschland bewerben solle. Unterstützung findet der Antrag laut Medienberichten auch bei der CDU. Laut vorliegendem Antrag soll die Stadt in Gesprächen mit "Vertretern der Nato, der Bundeswehr, der Bundesregierung und allen infrage kommenden Institutionen und Personen" für die Vorzüge der Stadt als NATO-Standort werben. Gegen das Vorhaben stellt sich die gemeinsame Stadtratsfraktion "DIE LINKE/Bündnis 90/Grüne". Für DIE LINKE. Thüringen kritisiert Susanne Hennig-Wellsow, Vorsitzende der Landespartei und Landtagsfraktion das Vorhaben: "Die NATO ist ein Militärbündnis und kein Friedensbündnis. In Zeiten eskalierender Kriege und bewaffneter Konflikte müssen wir in Abrüstung und zivile Konfliktlösungen investieren, nicht in neue Hauptquartiere zur Planungen von Kriegen. Ein NATO-Standort in Ostdeutschland verstieße zudem gegen den 2+4-Vertrag, in d Mehr...